Fotocredit: Sara Merz
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Bildung
Ich setze mich für eine starke Volksschule und ein duales Bildungssystem ein – beides sind tragende Säulen unserer Gesellschaft und Wirtschaft. Als Führungskraft mit Erfahrung in der Berufsbildung weiss ich, wie wichtig praxisnahe Ausbildung und gezielte Förderung sind. Ich unterstütze die Vision der Grünliberalen, jungen Menschen eine ihren Fähigkeiten entsprechende Ausbildung zu ermöglichen – unabhängig
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Digitalisierung
Digitale Kompetenzen sind Schlüsselqualifikationen. Die Grünliberalen setzen sich für eine moderne Infrastruktur und ein ausgewogenes Fächerangebot ein, das auch digitale Bildung umfasst. In Dietikon wird der Unterricht so gestaltet, dass jedes Kind partizipieren und sich digitale Fähigkeiten aneignen kann. Ich unterstütze diesen Weg und bringe meine Erfahrung aus der Wirtschaft ein, um Digitalisierung sinnvoll und
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Zusammenarbeit
Gute Bildung braucht starke Netzwerke. Die Schulpflege Dietikon pflegt eine offene Kommunikation mit allen Beteiligten und fördert die Vernetzung innerhalb und ausserhalb der Schule. Ich stehe für lösungsorientierte Zusammenarbeit zwischen Schule, Eltern, Politik und Wirtschaft – damit Synergien entstehen und alle Beteiligten gehört werden. „Zusammenarbeit ist der Schlüssel zu einer Schule, die trägt – für
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Nachhaltigkeit
Nachhaltigkeit beginnt in der Schule. Ich stehe für eine Bildung, die ökologische Verantwortung und soziale Gerechtigkeit vermittelt. Die Schulpflege Dietikon fördert innovative Schulentwicklung und schafft Lernräume, in denen Kinder „Future Skills“ erwerben können. Ich möchte diese Entwicklung aktiv mitgestalten – mit einem Fokus auf langfristige Wirkung statt kurzfristiger Pflästerlipolitik. „Nachhaltiges Denken muss Teil des Schulalltags
Über mich
Verbundenheit, die Zukunft schafft
In Dietikon verwurzelt und durch viele internationale Erfahrungen geprägt, verbinde ich Heimatnähe mit einem offenen Blick auf die Welt.
Ich schätze es, komplexe Themen verständlich zu machen, Menschen zusammenzubringen und neue Perspektiven entstehen zu lassen.
Besonders wichtig ist mir die Förderung der nächsten Generation: junge Talente begleiten, Potenzial entdecken und Entwicklung ermöglichen.
Diese Arbeit inspiriert mich und erinnert mich daran, wie viel entsteht, wenn man Menschen stärkt und ihnen Vertrauen schenkt.
Ich bin jemand, der gerne anpackt, der neugierig bleibt und der überzeugt ist, dass Zusammenarbeit mehr bewirken kann als Einzelwege.
Mit dieser Haltung gehe ich Projekte an – offen, lösungsorientiert und mit Freude am gemeinsamen Fortschritt.

Fotocredit: Yves Roth
Wo ich Energie finde
Abseits von Beruf und Projekten schätze ich das, was den Alltag lebendig macht: echte Begegnungen, offene Gespräche und Momente, die Raum für neue Gedanken lassen. Ich bin gerne draussen unterwegs, entdecke Neues – manchmal weit weg, manchmal direkt vor der eigenen Haustür in Dietikon.
Neugier begleitet mich auch privat. Ob Kunst, Sport, Kultur oder einfach ein gutes Buch: Ich lerne gerne dazu und lasse mich inspirieren. Gleichzeitig finde ich Ausgleich in Ruhe, Klarheit und der Zeit mit Menschen, die mir nahestehen.
Was mich privat ausmacht? Eine Mischung aus Bodenhaftung und Offenheit, aus Freude an Entwicklung und dem Blick für das, was Menschen bewegt. Dinge zu hinterfragen, Potenziale zu erkennen und mit kleiner Geste grosse Wirkung zu erzielen – das ist ein roter Faden, der sich durch mein Leben zieht.
Meine politische DNA

Die Schweiz der Zukunft
Die Schweiz an sich steht nach wie vor gut da. Ausruhen, nichts tun und still stehen dürfen wir deswegen jedoch nicht. Wir müssen dran bleiben, aufstehen und mit anpacken. Die Herausforderungen sind da, packen wir sie an. Es braucht neue Impulse und den Mut auch mal neue Wege zu gehen.
Seien wir Pionierin.

Nachhaltige Wirtschaftspolitik
Es liegt an uns Verantwortung zu übernehmen. Die Lösung kann nicht sein, die Augen zu schliessen und die Probleme unseren Kindern zu überlassen. Setzen wir auf innovative Ansätze, arbeiten wir mit Anreizen und so wenig Verboten wie möglich auf das auch zukünftige Generationen das Leben in der Schweiz mit Freude geniessen können.
Liberal aber mit Gemeinsinn.

Fotocredit: Sara Merz

